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Einmal im Jahr sagt man in Deutschland Schalom, Einmal im Jahr zeigt man in Deutschland Solidarität mit Juden und Israel.

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Warum?​

 

Weil wir nicht zulassen, dass Deutschland verroht. Demokratiegegner, Islamisten, Linksradikale und palästinensische Gruppen verbreiten Hassparolen, verdrehen die Geschichte und bejubeln Hamas-Terroristen. Ihnen sagen wir am 10. Juli:  Wir dulden weder ihre Propaganda noch Übergriffe. Wir wollen keine Anschläge auf Weihnachtsmärkte, Synagogen oder Passanten. Wir lassen uns durch gewalttätige Demonstrationen radikaler Palästinenser nicht einschüchtern. Und wir wollen in Deutschland weder ein Kalifat noch eine sozialistische Staatsform.

Unsere Demokratie nehmen wir ernst und verteidigen sie. Deshalb lassen wir weder Antisemitismus noch obsessive Israelfeindschaft zu.

Der 10. Juli ist eine Manifestation für die Richtung, die Deutschland in Zukunft geht: Wir wollen Anstand statt Niedertracht, Ethik-Konsens statt Drohungen, Argumente statt Propaganda und Manipulation.

Was passiert, was macht man am 10. Juli?

Ein ganzer Ideenpool für den 10. Juli wartet hier

Warum findet der Tag der Solidarität mit Juden und Israel ausgerechnet am 10. Juli statt?

1945 wurde an diesem Tag in Dresden das erste Theaterstück nach dem Krieg aufgeführt. Gezeigt wurde Lessings "Nathan der Weise". Ein wunderbares Symbol für Toleranz, Aufklärung und Aufbruch in eine neue, friedliche, rechtsstaatliche, freiheitliche und demokratische Zeit. Wahrlich wert, verteidigt zu werden. Wahrlich wert, einen Beitrag zu leisten. Und erst recht wert, jedes Jahr am 10. Juli Solidarität offen zu zeigen. Die Aufklärung begann vor über 300 Jahren.  Selbstverständlich ist sie immer noch nicht. Leider.

Das ist er, der grandiose, dichtende Aufklärer und engagierte Anwalt von Vernunft und Toleranz: Gotthold Ephraim Lessing. Er wäre der erste, der sich am 10. Juli beteiligen würde.

Wer sollte mitmachen?

Schulen, Behörden, Kirchen, Kindergärten, Vereine, Gewerkschaften, Bundeswehr, Polizei, Privatpersonen, Lokführer, Taxifahrer, Lehrer, Fernsehsender, Angestellte, Lastwagenfahrer, Standesverbände, Beamte, Arbeiter, Blogger, Zeitungen, Rundfunkmedien, Theater, Straßenbahnen, Kaufhäuser, Bauern, Manager, Parteien, Bundesbahn, Ministerien, Berufsschulen. Parlamente, Volkshochschulen, Rathäuser, Gymnasien, Universitäten, Feuerwehr, Künstler, Sportverbände, Shops, Restaurants, Abgeordnete, Lehrer, Städte, Dörfer, Bundeswehr, Politiker, Firmen - und der komplette Rest der Republik.

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Hier siehst Du, wer sich u.a. bisher  beteiligt hat,
welchen Events stattfanden und wie die Medien berichten.

Downloads zum weiterleiten

    Ein Online-Flyer zum Versenden,
    ein Poster zum Aufhängen
    „10 Gründe für den 10. Juli“
    Eine Ergänzung zu Deiner E-Mail Signatur​

Wer organisiert den Tag der Solidarität?

Der 10. Juli ist ein kreativer „Open-Source“–Tag und wird – wie Weihnachten – dezentral organisiert.  Lediglich die Initiative ging vom Arbeitskreis Demokratie und Information (DEIN) aus. Hier bündeln wir die Ideen und Zustimmungen. Also: Nichts Hierarchisches, keine zentrale Führung. Statt dessen ein hoher kollektiver IQ.

Kontakt: info@dein-ak.com

Dabei sein

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Viele halten einen Tag der Solidarität mit Juden und Israel für eine

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Demokratie wird aus Information gemacht.

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